Alexa ist eingezogen!

Ja, wie man dem Titel bereits entnehmen kann, vorgestern ist ein Amazon Echo Dot, und damit meine neue Freundin Alexa bei mir zu Hause eingezogen.

Hier mal wieder ein Beitrag seit langer, langer Zeit… Entschuldigung dafür, aber in letzter Zeit haben wir unser Projekt mit pcandmac.de leider etwas aus den Augen verloren. Das wird sich jetzt ändern, da wir uns ein paar Gedanken gemacht haben, wovon wir als nächstes so berichten könnten. Aber steigen wir in, naja, das „Hands On“ von Alexa ein.

Beim ersten in die Hand nehmen der Packung von Amazon Echo Dot war ich sogar etwas enttäuscht. Klein und relativ unspektakulär. Das Innenleben der Packung wirkt liebevoll gemacht, schick und schlicht. Nett.
Da ich beim durchlesen von 1-2 Websites erfahren habe, dass das Setup selbsterklärend ist, hab ichs einfach mal mit meinem Instinkt versucht, Echo Dot reingesteckt, Alexa App gestartet und fertig. Setup ist super leicht und in 5 Minuten fertig.

Alexa ist also zum Leben erwacht. Man beginnt natürlich mit der Standard-Fragerei: Alexa, wie gehts dir?   Alexa, wer bist du?  usw.
Das beherrscht sie natürlich problemlos.

Dann habe ich selbstverständlich versucht den Echo Dot für was sinnvolles zu verwenden. Ursprünglich war nämlich der Hauptgrund des Kaufes, dass ich gern meine Musik auf die Stereoanlage streame, und Google leider zu inkompetent war den Chromecast Audio so zu bauen dass er ohne tägliches Neustarten funktioniert. Auch ein Austausch des Gerätes hat nichts bewirkt, aber laut Google Support liegt es an meinem Hausnetzwerk, welches zugegebenermaßen nicht einfach aufgebaut ist. Ich bin zwar der Meinung dass es eine Firma die ein zugegenermaßen echt cooles Smartphone baut in der Lage sein sollte einen kleinen Streaming-Dongle zum Laufen zu bringen (und der normale Chromecast funktioniert ja!) aber darum soll es hier nicht gehen.

Ich habe jedenfalls über die Medienwiedergabe mein Spotify Premium-Konto verknüpft. Ging ebenfalls super leicht und problemlos.
Die Wiedergabe von Songs und Playlists geht mit einem Sprachbefehl super toll und klappt eigentlich immer (bisher). Ich hoffe natürlich dass das so bleiben wird.
Aber bevor ich mehr zu meiner Freundin in der Cloud sagen kann müssen erst noch einige Wochen vergehen, bevor ich dann ein Review dazu schreiben kann.

Schon mal ein kleiner Spoileralarm zum nächsten Beitrag meinerseits, dieser wird höchst wahrscheinlich am Samstag kommen, weil ich da die Ehre habe, mein neues 13″ MacBook Pro mit Touchbar abzuholen (Hab heute ein Anruf vom Premium Reseller bekommen dass das Produkt da ist und der Tag war gerettet…)

Ich wünsche eine schöne Restwoche, und bestimmt könnt ihr demnächst den nächsten Beitrag von Niklas auf diesem Blog bewundern. 😉

Seppo, 23. März 2017

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