Das neue MacBook Pro- Unboxing und Hands-On- Seppo

Heute habe ich, wie bereits angekündigt mein neues MacBook Pro abgeholt.

Nur damit Ihr wisst, wovon ich hier rede, meine Konfiguration:
MacBook Pro Late 2016 13″ mit Touchbar, bestes Ausstattungspaket + Upgrade des RAM auf 16GB.

Als erstes mein Unboxing:
Die Packung von Apple ist wie gewöhnlich: Extrem schlicht, edel und schick. Oben Bild, Vorderseite der Schriftzug „MacBook Pro“, an der Seite Apple-Logo.
Aber, was mich wirklich gewundert hat: Die Packung ist klein.
Gut, ich bin die Packung vom 2012er MacBook Pro gewöhnt, aber trotzdem ist sie klein. Das hat aber leider einen großen Nachteil: Es ist kaum was dabei! Apple war zwar in den letzten 5 Jahren nie besonders spendabel was Zubehör anbelangt, und daran habe ich mich inzwischen auch gewöhnt. Aber was mich wirklich extrem enttäuscht hat, ist, das neben dem USB-C auf USB-C Kabel, dem Netzteil und dem Stecker zum aufstecken noch nicht mal ein Verlängerungskabel dabei war! Gut, ich muss zugeben, ich habe selbiges in der letzten Zeit nie verwendet, trotzdem ist es meiner Meinung nach eine Frechheit. Man bezahlt über 2.000€ (mit Apple Care 2.689€ um genau zu sein) und darf sich ein Stromkabel noch selbst kaufen. Schon etwas armselig.

Das ist aber auch das einzige was ich an der Verpackung zu bemängeln habe.
Sie ist, wie bereits gesagt und von Apple gewohnt, schick und qualitativ hochwertig. Da hat man wirklich das Gefühl was besonderes zu kaufen.

Erster Eindruck:
Als erstes am Mac ist mir folgendes aufgefallen: WOW ist der leicht und WOW ist der dünn. Dann, aufgeklappt, das Apple-Logo ist erschienen, alles schnell und unkompliziert eingerichtet, fertig. Als nächstes ist mir aufgefallen: WOW ist das Display geil! Es ist ja auch, wie Jony Ive im Werbespot sagt, das beste Retina-Display welches Sie je in ein Notebook gebaut haben. Merkt man. Dann ist mir aufgefallen: Hey, die Touchbar kann tatsächlich Zeit sparen! Beispielsweise in Apple Karten. Mit drei Klicks auf die Touchbar und in ca. 5 Sekunden telefoniert man schon mit einem Restaurant in der Nähe. Gut!
Jetzt am Anfang ist natürlich die Verlockung riesig, selbst bei den kleinsten Aufgaben die Touchbar zu verwenden, da sie einfach neu ist und was besonderes ist.
Ob ich sie auch in Zukunft häufig und sinnvoll einsetzen werde das wird sich noch rausstellen und ich werde davon im ausführlichen Review berichten.
Dann, als ich angefangen habe Musik abzuspielen habe ich fast nach schon nach einem Profi-Soundsystem gesucht welches ich versehentlich angeschlossen habe. Einfach weil die Lautsprecher so gut klingen! Das ist besonders bei den 13″ Laptops von Apple was ganz neues. Die Lautsprecher haben Bass, gute Tiefen, und klingen einfach nur toll. Und: sind laut! Wenn man sie voll aufdreht ist einem das sogar schon zu laut. Was neues bei Laptops! Ich würde sogar behaupten dass dies die besten Lautsprecher sind die ich je in einem Laptop gesehen habe. Und gerade für mich als alten Musik-Junkie der quasi ständig irgendwas am dudeln hat ist das ne super Neuigkeit.
Und, da ich viel am Computer tippe, habe ich wirklich gehofft, dass ich mit der Tastatur zurecht komme. Und ich habe mich jetzt nach 3 Stunden so gut dran gewöhnt, ich tippe schneller als denn je und größtenteils blind. (Tue ich eh meistens, jedoch bei der alten Mac-Tastatur habe ich DEUTLICH öfter nach unten sehen müssen als jetzt.

Nachteile:
Hab ich bisher tatsächlich keine feststellen können! Gut, ich benutze den Computer jetzt seit 3 Stunden, da lassen sich bisher noch keine Einschätzung etc. wiedergeben sondern nur erste Eindrücke. Vielleicht kommen ja noch Nachteile hinzu, auch wenn ich dies natürlich nicht hoffe.

 

Soviel meinerseits zu den ersten Eindrücken zum Mac. Ein ausführliches Review dazu folgt in schätzungsweise 1-2 Monaten.

Noch ein kleiner Spoileralarm: Ich bin ja hier als Apple-Jünger für die Apple-Geräte zuständig, und somit wird demnächst ein ausführliches Review zum Apple TV 4th. Gen kommen. Ich habe und verwende diesen jetzt schon fast seit Release und kann somit so langsam ein sehr ausführliches Review dazu in Angriff nehmen.

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